Trotz mancher Wolken am Himmel sollte man die Sonne dabei nicht übersehen…

Nicht erst seit ein paar Tagen „reisen“ wir durch bewegte Zeiten – egal ob beruflich, privat, gesundheitlich, finanziell – wohl jeder von uns hat dabei seine Herausforderungen zu bewältigen gehabt – oder noch vor sich.

Umso wichtiger ist es daher, bewusst zu handeln, auf sich selbst und auch die Mitmenschen bewusst acht zu geben.
Nur wer mit sich selbst achtsam umgehen kann, kann es auch mit anderen Menschen…oder: manchmal kann man es zwar mit den Anderen, vergisst aber dabei auf sich selbst.

Das ist sicher Dir auch schon mal so gegangen, oder?
Alles um uns herum ist Dir wichtig, beeinflusst Dich, jede Nachricht, jeder Anruf, jedes email zieht unweigerlich und sofort Deine Aufmerksamkeit an…
Und auch all die Nachrichten, die teilweise wie ein Trommelfeuer über uns hereinprasseln, beeinflussen unser Handeln, unser Denken und unser Tun.
Nicht alles, aber vieles davon ist auch negativ behaftet und daher dazu angetan, Dich selbst „nach unten“ zu ziehen. Wenn dies dauerhaft der Fall ist, kann es letztlich sogar negative Auswirkungen für Deine Gesundheit nach sich ziehen.

All das ist jedoch sicher eines nicht: positiv für Deine Achtsamkeit, vor allem dir selbst gegenüber! Daher ist es auch wichtig, dieses Bewusstsein für Achtsame zu trainieren. Nur durch permanentes Tun lassen sich Verhaltensweisen, welche uns oftmals über Jahre begleiten, auch wieder ändern.

Übungen zum Trainieren Deiner Achtsamkeit

Vieles im Leben sollten wir bewusst genießen, jedes noch so kleine Detail erfassen und wahrnehmen…

Ab heute möchte ich Dir daher in meinem Blog ein paar achtsame Übungen auf den Weg geben. Achtsamkeit bedeutet auch, Routinen zu brechen und BEWUSST anders als bisher zu handeln.

Wenn Dich das Thema mehr interessiert, dann folge meinem Blog, ich werde dazu in nächster Zeit immer wieder kurze Tipps einfließen lassen.

Du fragst Dich, warum ich überhaupt glaube, anderen solche Tipps mit auf den Weg geben zu können? Tja, weil es mir damit genau so geht, weil es mir auch oft schwerfällt, mit der nötigen Gelassenheit und Achtsamkeit durchs Leben zu gehen.
Und weil ich mich inhaltlich damit befasse, können wir vielleicht diesen Weg ja sogar teilweise gemeinsam gehen, würde mich jedenfalls freuen, wenn auch für Dich der eine oder andere interessante Tipp dabei ist und wir diese Erfahrungen somit teilen können.

Tipp 1: Wege anders gehen – versuche, tägliche Wege auch mal anders zu beschreiten

Egal ob der Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, ins Fitnessstudio, oder auch bei sonstigen Routinen – Du kannst versuchen, dabei immer wieder „anders als gewohnt“ ans Ziel zu kommen.
Oder probier einfach mal, morgens statt mit der gewohnten, genau mit der anderen Hand die Zähne zu putzen…. So banal das vielleicht klingen mag, es bewirkt etwas in Deinem Kopf 😊
Du wirst sehen, wie spannend es manchmal sein kann, die Routine zu verlassen und dabei vielleicht sogar Neues und bisher Unbekanntes zu entdecken!

Also – viel Spaß beim achtsamen und bewussten Verändern bisher gewohnter Wege!

Inspiration entnommen aus dem Lehrgang „Entspannungs- und Achtsamkeitstrainer“, 2022